Die Neuorganisation der St. Alban-Anlage zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ist in der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission (UVEK) des Grossen Rates umstritten. Die 7:6 Mehrheit stimmt dem regierungsrätlichen Vorschlag zu, die Minderheit fordert Rückweisung.

Der Regierungsrat beantragt insgesamt 11,34 Mio. Franken für die Neuorganisation der St. Alban-Anlage zu einem für Fussgänger und Velofahrer attraktiven Strassenraum im Abschnitt Hardstrasse bis und mit Knoten Sevogelstrasse/Gellertstrasse.

Die UVEK-Mehrheit unterstützt die Verbesserungsvorschläge ohne Einschränkung. Demgegenüber sieht die UVEK-Minderheit eine einseitige Bevorzugung des ÖV. Sie verbindet ihren Rückweisungsantrag mit Anpassungsvorschlägen für einen flüssigeren MIV; zudem sollen dann nur noch 7 statt 18 Parkplätze wegfallen. 

Sie finden den Bericht hier: Bericht der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission
zum Ratschlag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in der St. Alban-Anlage und für die Umgestaltung der Tramhaltestelle St. Alban-Tor

(Web-Mitteilung Parlamentsdienst)